Etwas über mich

Meine grösste Leidenschaft gilt der Fotografie. Ein Foto von mir aufgenommen, spiegelt einen Moment wieder, der mein Herz und meine Seele berührt hat. Mit der Cam losziehen ist eine der wichtigsten Ressourcen in meinem Leben um meinen Energietank aufzufüllen. In diesen Momenten löse ich mich vom Alltag und schalte ab vom Beruf.

Die fehlende Zeit ist wohl die grösste Herausforderung. Da ich nachts arbeite, schlafe ich tagsüber. Dazu kommt Haushalt und Garten. Dann geniesse ich es, Bilder zu bearbeiten und natürlich muss auch die Webseite immer wieder ein Update bekommen. So, muss ich mein Zeitmanagement sorgfältig handeln.

Am liebsten bin ich mit meinem Lebenspartner draussen in der Natur. Vom Säugetier bis hin zum Käfer möchte ich alles bildlich festhalten. Dabei beobachten wir die Tierwelt und lernen von Fachleuten immer wieder gerne dazu. Da ich viel Geduld habe ist dies äusserst praktisch für die Tierfotografie. Ein Vogel posiert nicht immer gleich wie gewünscht.Wir gehen in der Regel auch ohne Erwartungen los. Es gibt Tage da trifft man unverhofft auf Highlights. Doch an etlichen Tagen bleibt der Chip auch mal leer. Die Natur ist kein Zoo wo die Tiere Parade stehen.

Schnittblumen zu Hause mag ich weniger. Aber in der Natur lichte ich gerne Pflanzen ab. Diese werden oft dazu verwendet Karten zu gestalten. Es müssen auch nicht immer Edelrosen sein. Einheimische Pflanzen können ganz reizend sein. Wenn man mit offenen Augen durch die Gegend läuft entdeckt man ja so viele schöne Dinge.

Irgendwann muss mein Bankkonto wieder einen Eingang haben damit ich wieder in den nächsten Olympus-Shop kann;-) Ich arbeite als Pflegefachfrau im Unispital Zürich. Die Fotopirsch ist daher so wichtig, damit ich meinen Energie-Tank wieder auffüllen kann und bei der Arbeit voll präsent bin.

Jedes Jahr geht es auch auf Reisen. Wir beide lieben es auch zu reisen. In fernen Ländern gibt es natürlich wieder viele interressante Spezies welche wir gerne ablichten würden. Dabei kommt man auch gut mit Einheimischen in Kontakt und lernt viel über fremde Kulturen.

Mein Partner und ich haben den selben BirderStil, wenn man das so sagen kann. Einerseits ziehen wir einfach so los und streifen durch Wiesen und Felder. Aber noch lieber betreiben wir Ansitzfotografie wo wir mit viel Geduld getarnt irgendwo lauern. Dies erfordert viel Geduld. Die Tiere erscheinen wann es ihnen passt;-)

Wir arbeiten beide mit Olympus der MFT Technologie. Bis Sommer 2020 fotografierte ich mit Nikon. Der Grund für den Wechsel war schlicht und einfach das Gewicht. Jetzt kann ich mit wesentlich weniger Kilos auf dem Rücken auch mal eine Bergwanderung machen und habe doch genug Brennweite. Der Vorteil vom selben Equipment: man kann sich vom anderen mal etwas ausborgen;-)